Philosophie

Der me Collectors Room ist ein privates Museum für Kunstsammlungen in Berlin-Mitte. Wir machen es Besuchern leicht, den Weg zur Kunst zu finden. Man betritt den Ausstellungsbereich durch unser me Café in einem hohen, lichtdurchfluteten Atrium. Einrichtung und Ausstattung bezeugen bereits die Leidenschaft für das Seltene, Exquisite und Besondere.

Wer nur eine kurze Auszeit vom hektischen Großstadtbetrieb sucht, kann hier in einem freundlichen Ambiente verweilen, das vorzügliche gastronomische Angebot genießen und bereits einige Kunstwerke betrachten – gerne auch mit Kindern, für die es eine Spielecke gibt.

Im hinteren Teil des Gebäudes öffnen sich zwei Ausstellungshallen zu einem noch eingehenderen Kunsterlebnis. Im Erdgeschoss laden wir regelmäßig private Sammler aus aller Welt dazu ein, Highlights aus ihren sonst nicht öffentlich zugänglichen Sammlungen zu präsentieren. Hier zeigen wir auch immer wieder kuratierte Einblicke in die Olbricht Collection, die zu den umfangreichsten privaten Kunstsammlungen weltweit zählt.

Im ersten Stock erwartet BesucherInnen eine ganz besondere Attraktion: Hier befindet sich die Wunderkammer Olbricht, eine private Sammlung von über 300 kostbaren Kuriositäten aus Renaissance und Barock, welche zu den bedeutendsten ihrer Art gehört.

Wir vom me Collectors Room wollen Menschen bewegen. „me“ –  moving energies – ist deshalb die Idee hinter unserem umfangreichen, alle Ausstellungen begleitenden Veranstaltungsprogramm. Wir organisieren Künstler-, Sammler- und ExpertInnengespräche, Konzerte, Lesungen und kulinarische Abende („Art & Dinner“). Ganz besonders liegt uns dabei auch unser Kinderprogramm am Herzen, mit dem wir Kunst auf spielerische Weise im Alltag von Kindern und Jugendlichen verankern möchten.

 

Gerhard Richter – Portraits aus der Olbricht Collection

Gerhard Richter – Portraits aus der Olbricht Collection

Der Fokus der ausgestellten Werke von Gerhard Richter, der international als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart gilt, liegt auf den Menschenbildern – seit den 1960er Jahren eines der zentralen Themen auch seiner Editionen.

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