Unser Haus

Raum für Sammler + neue Blickwinkel

Wir zeigen Ihnen in wechselnden Ausstellungen die Olbricht Collection mit Werken von Beginn des 16. Jahrhunderts bis zur jüngsten Gegenwart. Unterschiedliche Kuratoren entwickeln ihren eigenen Blick auf die Sammlung, deren programmatische Schwerpunkte die zentralen Themen des Menschseins bilden: Leben, Liebe, Eros, Vergänglichkeit und Tod.

Fest installiert ist die Kunst- und Wunderkammer mit Werken aus Renaissance- und Barockzeit. Neben der Kunst finden Sie auch andere Sammlungsstücke wie seltene Briefmarken, Jugendstilobjekte oder Spielzeug. Im Café, im Shop und in der Lounge gibt es Raum zum Austausch und Innehalten, zur Auseinandersetzung mit und für das sinnliche Erleben von Kunst.

Raum für Austausch und Auseinandersetzung

Das Wohn- und Ausstellungshaus – in direkter Nachbarschaft zu KW – Institute for Contemporary Art Berlin – wurde vom Architekturbüro Düttmann + Kleymann in Zusammenarbeit mit Thomas Olbricht konzipiert. Die großzügigen 1.300 qm Ausstellungsfläche ermöglichen eine Raumaufteilung, die sowohl zur direkten Auseinandersetzung mit der Sammlung einlädt, als auch flexible Freiräume für die Besucher schafft. Hinter der hohen Glasfassade finden auf zwei Etagen ein Café, ein Shop und ein Lounge-Bereich Platz. Genug Raum also für die Besucher, sich im Dialog miteinander über das Gesehene auszutauschen.

ART & TOYS – Collection Selim Varol, ab 26.05.2012

ART & TOYS – Collection Selim Varol, ab 26.05.2012

Vom 26. Mai 2012 bis 16. September 2012 präsentiert der me Collectors Room Berlin die Sammlung von Selim Varol. Der 39-jährige, türkischstämmige Sammler aus Düsseldorf sammelt seit seiner Kindheit Toys und besitzt mit rund 15.000 Figuren eine der größten dieser Sammlungen Europas. Einen weiteren Sammlungsschwerpunkt bilden Arbeiten von Künstlern, die ihren Ursprung in der Street Art und im „Pop-Surrealismus“ haben.

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Die Wunderkammer Olbricht

Die Wunderkammer Olbricht

Die WUNDER-KAMMER OLBRICHT erweckt die Tradition der Kunst- und Wunderkammern aus der Renaissance und dem Barock zu neuem Leben. Sie gibt einen Einblick in die Weltanschauung und den Wissensstand vergangener Jahrhunderte und schafft das, was eine Wunderkammer schon vor 200-500 Jahren konnte:

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